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Praxisbeispiel: Chronische Ohrmuschelentzündung (nach Verletzung) - eine Leishmaniose

Wir haben Terry vor 5 Jahren über eine Pflegefamilie in Deutschland vermittelt bekommen, er stammt aus Barcelona.
Er war immer gesund, verspielt und recht verträglich mit anderen Hunden (ein paar "Feinde" ausgeschlossen). Vor ca. 3 Jahren verletzte sich Terry im Wald am linken Ohr an Dornen/Diesteln o.ä. Er läuft als Begleithund bei Pferden mit. Wenige Tage danach stellten wir eine massive Entzündung am Ohr inklusive äußerem Gehörgang fest. Beides wurde mit einem Breitbandantibiotikum behandelt und heilte ab. Im folgenden Herbst stellten wir eine erneute Entzündung desselben Ohres außen fest, was mit dem gleichen Antibiotikum von damals abheilte.
Ende 2015 hatte Terry eine Phase in der er erhöhte Körpertemperatur hatte und Urin verlor. Er bekam ein Antibiotikum um eine vermutete Blasenentzündung zu behandeln.
Anfang 2016 entzündete sich dasselbe Ohr erneut und heilte ebenfalls mit Antibiotika ab. Es folgten weitere 3 Entzündungen mit Behandlungen. Wir behandelten immer zu Anfang mit antiseptischen Spülungen - es heilte nie von selbst ab. Im Sommer 2016 tat sich der Hund enorm schwer. Je wärmer es wurde, desto schlechter ging es ihm. Probleme mit Herz usw. wurde vom behandelnden Tierarzt ausgeschlossen.
Ende 2016 verlor der arme Hund wieder seinen Urin. Er konnte den Urin einfach nicht halten. Ich zog Terry sogar ein Höschen an. Untersuchungen auf Harngrieß und Bakteriennachweis waren ohne Befund. Nach Behandlung mit Bellandonna und Cantaris waren die Symptome verschwunden. Der Hund jedoch weiterhin relativ appetitlos (fraß bisher Trockenfutter) und wurde auch häufig agressiv gegenüber anderen Hunden.
Anfang 2017 wurde Zahnstein vom Tierarzt entfernt um Schmerzen in den Zähnen auszuschließen. Dabei wurde wiederum eine Ohrenentzündung festgestellt. Wieder Behandlung mit Antibiotika. Hinzu kam nun dünner und müffeliger Stuhl und Mundgeruch.Terry schlief viel und die Ohrenentzündungen kamen immer häufiger. Zuletzt im Abstand von 14-21 Tagen!
Es bildete sich ein "Hubbel" im Ohrenlappen an einem Ohr.
Zudem wurde er jetzt "pampig" gegenüber anderen Hunden und auch gegenüber den Kindern zeigte er sich ungeduldig und knurrte oft. Wir haben uns auf Empfehlung dann an Frau Müller gewandt und einen Termin mit Terry in der Tierheilpraxis Tübingen vereinbart. Sie untersuchte ihn gründlich und hat uns viele Fragen zur Herkunft und zur Vorgeschichte gestellt. Aufgrund ihrer Erfahrungen aus der Schulmedizin (Frau Müller war jahrelang Intensivkrankenschwester) empfahl Sie uns noch einen weiteren Tierarzt hinzu zu ziehen, da der Hubbel größer wurde und Terry sehr matt wirkte. Dort wurde vereinbart, diesen "Bobbel" operativ zu öffnen/zu entfernen. Zudem wurde Blut abgenommen und auf Leishmaniose getestet. Der Test ergab einen hochgradigen Schub und schlechteste Werte! Der Hund bekam ein Antibiotikum und Allopurinol tägl. 2x 100 gr. Sein Ohr verheilte problemlos innerhalb von 10 Tagen und sieht 2 Monate nach Beginn der Behandlung absolut gesund aus. Zudem hat Terry 2x nach der Operation eine Narbenentstörung mit dem Akupunkturlaser und Bioresonanz Behandlungen bekommen. Dies tat ihm sehr gut und wir behalten diese Behandlungen bei Frau Müller gerne bei.
Nach einer ausführlichen Futterberatung haben wir uns jetzt, mit einem für uns guten Plan, an die Futterumstellung auf "BARF" getraut. Terry hat seitdem wieder einen guten Appetit, hat endlich zugenommen und bewegt sich wieder viel lieber und besser. Auch sein Mundgeruch ist weg und er riecht überhaupt jetzt sehr gut. Bei warmen Wetter verkriecht er sich nicht mehr und nimmt wieder am Familienleben teil. Er ist ausgeglichener und wir freuen uns sehr darüber! Er begleitet die Pferde bei unseren gemeinsamen Ausritten ohne Probleme und mit großer Freude 1-2 Stunden lang.
Herzlichen Dank an Frau Müller, die mit Weitblick und Erfahrung arbeitet.
Ihre Familie Kienzlen mit TERRY aus Unterjesingen (Im Septenber 2017)

Praxisbeispiel: Hund mit trockener Haut und Fellverlust

Eine Freundin entdeckte Azu 2013 – und für uns gab es kein Zögern. DER SOLL ES SEIN.
Viel wussten wir über unseren silberfarbenen Labrador nicht. Er soll aufgrund einer Trennung im Tierheim abgegeben worden sein. Es war uns gelinde gesagt auch völlig wurst, denn: mit Azu hatten wir ein ganz tolles, freundliches, lustiges und liebevolles Familienmitglied hinzugewonnen. An die Kommentare von Passanten, Freunden und Familienmitgliedern gewöhnten wir uns schnell. „Warum wir den Hund scheren würden“ und, „ob er denn nicht friere“ wollten sie wissen. Denn: viel Fell hatte er noch nie. War es bereits zu Beginn an den Seiten eher dünn „befellt“, fiel auf, dass der Bauch bald nackig war. Es folgten der Kragen / Hals und schließlich die Rute. Voll der Sorgen, dass es Azu evtl. nicht gut gehen könnte und nach diversen Untersuchungen (z.B. auf Cushing) bei unserem Tierarzt, wandten wir uns Anfang 2017, da war Azu 5 ½ Jahre alt, an die Tierheilpraktikerin Frau Anja Carmen Müller in Tübingen.
Nachdem Frau Müller Azu eingehend begutachtet hatte und uns Fragen zu Vorerkrankungen, Voruntersuchungen und Verhalten gestellt hatte, empfahl Sie uns, einen Gentest beim Tierarzt machen zu lassen. Es war uns bereits bekannt, dass es bei der Züchtung der Fellfarbe „silver“ (von offizieller Seite übrigens eine NICHT anerkannte Labrador Retriever Farbe) vorkommen kann. Der beim Tierarzt durchgeführte Dilute-Test (dilute = verdünnen) ergab, dass Azu von beiden Elternteilen den Defekt mitbekommen hatte. Es ist im Übrigen nicht so, dass diese Tiere kein Fell haben, sondern dieses „bricht ab“, so dass es zwar Haarwurzeln gibt, das Fell aber nicht wächst. In unserem Fall ist das fehlende Fell die bislang einzig feststellbare Auswirkung. Es gibt Hunde die sich bei diesem Krankheitsbild blutig kratzen, weil es so juckt – und einfach wahnsinnig unter der Erkrankung leiden. Entsprechende Berichte findet man im Internet zur Genüge. Durch dieses Testergebnis wissen wir jetzt, woran wir sind. Wir können uns weitere Untersuchungen der Haut / des Fells im wahrsten Sinne des Wortes sparen. Und: wir bewahren unseren Hund in dieser Sache vor weiterem Stress. Denn dies bedeutet für ihn ein Besuch beim Tierarzt jedes Mal. (Mössingen im Februar 2017)

Praxisbeispiel: Katze mit altersbedingter Arthrose

Katze Easy geboren 1999.
Unsere 18-jährige Easy leidet zunehmend an Arthrose und bewegte sich nur noch mühsam. Easy wurde zunächst mit Cortison, später dann zusätzlich mit Schmerzmittel vom Tierarzt behandelt. Die Bioresonanzmethode und Low-Laserakupunktur in Kombination zeigte bereits nach zwei
Sitzungen eine deutliche Verbesserung, so dass wir das Schmerzmittel wieder abgesetzt haben. Unsere Katze wirkt während der Behandlung völlig entspannt und fühlt sich offensichtlich wohl. Easy ist mittlerweile mobiler und nimmt wieder am Familienleben teil.
Tier und Mensch fühlen sich bei Frau Müller, aufgrund Ihrer kompetenten und freundlichen Art, sehr gut aufgehoben.
(Familie Will aus Mössingen)

Beratungsleistungen: Bevor der Zweithund ins Rudel kommt.

Durch den Wunsch nach einem zweiten Hund Ende 2015, machte uns Frau Müller bei einem Beratungsgespräch (um auch beim 2. Hund gut vorbereitet zu sein) in der Tierheilpraxis Tübingen auf eine für uns neue und sehr interessante Idee aufmerksam:
SCHIMMEL-SPÜRHUNDE AUSBILDUNG mit der Zweithündin von klein auf (so der Hund es anbietet). Frau Müller kennt uns, unsere Arbeit und unsere Ersthündin Josephine sehr gut und fragte uns: „Warum nicht Beruf und Hund verbinden?“ „Eine tolle Sache!“ und es passt perfekt zur Arbeit als Immobilienkaufmann und Dipl.-Sachverständiger für Immobilienbewertung (DIA). Wir waren sofort begeistert und so stand unser Entschluss schnell fest. Im Januar zog unsere zweite Labrador-Hündin Emily im Alter von acht Wochen bei uns ein. Im Februar 2016 begannen wir mit der Ausbildung, wobei die Hunde einen sehr guten Riecher bewiesen und schnell begriffen hatten, worum es ging. 
Wir wurden auf die Schimmel Spürhunde Ausbildung im Ausbildungs-und Prüfungszentrum in Hambrücken bei unseren Recherchen aufmerksam. Bei dieser Ausbildung werden die Hunde gezielt auf den Geruch von Schimmel konditioniert, so dass sie verstecke Schimmelschäden in Gebäuden aufdecken können. Der Labrador mit seinem ausgeprägten „will to please“ bietet sich perfekt an, um gemeinsam mit Herrchen oder Frauchen etwas Neues zu lernen oder zu erleben. Durch den robusten Körperbau und das gute Nervenkostüm ist der Labrador ideal geeignet, auch in schwierigem Gelände, z.B. in engen Räumlichkeiten zu arbeiten und in turbulenten Situationen die Ruhe zu bewahren.
Es gibt nichts Schöneres als seinen Hund jeden Tag um sich zu haben und ihn sogar in die Arbeit mit einbeziehen zu können. Unsere Hunde sind für uns Familienmitglieder, auf die wir uns nicht nur bei der Nasenarbeit zu 100% verlassen können. Wir sehen unsere Hunde nicht als Befehlsempfänger, die ausführen, was man ihnen sagt, sondern die Arbeit findet im Team statt und ist von gegenseitigem Respekt und auch Vertrauen geprägt. Ein Hund, der körperlich und geistig ausgelastet ist und eine Aufgabe im Leben hat, ist ein glücklicher Hund, der gerne mit seinem Hundeführer zusammenarbeitet. Mit unserer ersten Labrador-Hündin Josephine, die im Dezember 2016 fünf Jahre alt wurde und unseren beiden Katzen sind wir schon seit mehreren Jahren Kunden der Tierheilpraxis Tübingen von Anja Carmen Müller. Sie hat uns schon unzählige Male beraten, wenn es um Ernährung, Gesundheit, Verhalten und gezielte Beschäftigung ging. Auch die Bioresonanztherapie dürfen unsere Tiere in regelmäßigen Abständen hier „genießen.“ (geschrieben im Januar 2017 von Katharina und Sebastian Mayer aus Kirchentellinsfurt)
Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.schimmelsuche.info. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot!

Praxisbeispiel: Hund mit chronischen Ohrenproblemen

Gismo, Mischlingsrüde, geb. 20. Oktober 2002
Gismo ist seit September 2012 in der Tierheilpraxis Tübingen bei Anja Carmen Müller in Behandlung. Grund des Erstbesuches waren gravierende, chronische Ohrenprobleme links.
Charakter: Gismo ist ein sehr vorsichtiger Hund, der jedoch in Bedrängnissituationen nach vorne geht. Menschen gegenüber ist er misstrauisch. Er lässt sich von Fremden nicht anfassen und signalisiert seinen „Schutzraum“ sehr deutlich.
Vita: Im Herbst 2003 fingen bei Gismo Ohrenprobleme an, die von der Haustierärztin jedoch gut behandelt werden konnten. Nach einem Allergietest 2004 wurde eine Futterumstellung gemacht. Bis Sommer 2007 gab es dann keine gravierenden medizinischen Probleme mehr. Allerdings fingen die Entzündungen wieder an, die dann mit Medikamenten behandelt wurden. Dieser Zustand mit regelmäßiger Ohrreinigung hielt bis 2012.
Im September 2012 jedoch kam es zu einer sehr schlimmen eitrigen Ohrentzündung links. Mit Hilfe der Haustierärztin konnte der Akutzustand bereinigt werden. Allerdings wollte ich Gismo nicht länger mit den anstrengenden Ohrreinigungen belasten, die zwischenzeitlich fast täglich durchgeführt werden mussten. Von meiner mantrailing-Trainerin Gaby Kommallein erfuhr ich von der Tierheilpraxis Tübingen. In Zusammenarbeit mit meiner Haustierärztin wurde der Erstbesuch vorbereitet.

1. Behandlung September 2012
Es wurde eine ausführliche Anamnese gemacht und die mitgebrachten Futter- und Leckerliproben mit Hilfe der Bioresonanzmethode durchgetestet. Das Ergebnis der Futtertest war, dass zukünftig die Zufuhr von Proteinen kontrollierter geschehen sollte. Maximal 2 verschiedene Proteine wurden nach dem Ergebnis der Austestung für Gismo für die kommenden 4 Monate festgelegt. Hier wurden mir von Frau Müller ganz konkrete Fütterungsempfehlungen gegeben .
Anschließend bekam Gismo seine erste Bioresonanzbehandlung: Ich wurde detailliert über die Wirkungsweise aufgeklärt. Gismo wurde auf der Behandlungsliege auf eine Platte gelegt und bekam am Kopf (im Ohrbereich) eine Manschette umgelegt. Diese beiden Teile sind mit dem Bioresonanzgerät verbunden. Hier gibt es zwei Behältnissen, wobei sich in dem einen eine Speichelprobe (auf einem sterilen Stück Mull) des Hundes und in dem anderen ein passendes homöopathisches Mittel befindet. Das Bioresonanzgerät wandelt Schwingungen um, so dass die störenden Schwingungen aus und die heilenden Therapieschwingungen in den Körper geleitet werden. Strom wird zu keiner Zeit dem Körper zugeführt. Erstaunlicherweise blieb Gismo nach anfänglicher Unruhe, dann doch auf der Behandlungsliege liegen und hat am Schluss sogar fast geschlafen. Anschließend wurde für Gismo ein homöopathisches Konstitutionsmittel für die kommenden 4 Wochen getestet. Natrium chloratum C 30. Der Abend nach der Behandlung: Gismo trinkt viel. Er ist sehr ruhig und schläft.
Die nächsten zwei Tage: Gismo ist sehr „aufgekratzt“, läuft viel herum und scheint unbändigen Hunger zu haben. Wir machen mehrere 1/2 -3/4 stündige Spaziergänge. Die Ohrreinigungen werden noch täglich gemacht.
Die folgende Woche: Alles hat sich gut eingependelt. Die Ohren werden in immer zeitlich größeren Abständen gereinigt, da die Entzündung nicht mehr aufgetreten ist. Die Fütterung pendelt sich ein.
Die Zeit danach: Gismos Ohren müssen nicht mehr gereinigt werden, es gibt keinerlei Entzündungen mehr. Die Fütterung hat sich gut eingependelt und der Hund ist wieder satt.

2. Behandlung Oktober 2012
Bezüglich der Ohren sind keine akuten Symptome mehr vorhanden und die Ohren müssen auch nach wie vor nicht mehr behandelt werden. Gismo hat zwischenzeitlich aber vorne rechts gehumpelt und deswegen habe ich einen Folgetermin vereinbart. Dieses Mal scheint Gismo schon zu wissen, dass ihm die Bioresonanzbehandlung gut tut. Ohne große Probleme legt er sich auf die Liege. Es wird zuerst der Rücken behandelt und anschließend noch einmal die Ohren. Gismo liegt dabei sehr entspannt da. Sogar zu Anja Carmen Müller nimmt er bei der anschließenden osteopathischen Behandlung engen Kontakt auf. Die Tage danach sind körperlich auch unauffällig. Weder ist er unruhig noch hungrig. Ganz im Gegenteil. Er ist sehr ausgeglichen.

Fazit:
Ich als Gismos Hundeführerin sehe große Erfolge durch die ganzheitliche Behandlung in der Tierheilpraxis Tübingen bei Anja Carmen Müller. Sehr gut finde ich als Tierbesitzer auch die Zusammenarbeit mit meiner Haustierärztin. Die Methoden, die sie mit großer Sorgfalt sicher anwendet sind genau auf uns zugeschnitten und berücksichtigt umfassend den körperlichen Zustand und das Lebensumfeld des Hundes. Ich bin sehr zufrieden! Und durch sein ganzes Verhalten signalisiert Gismo mir: er auch!
(geschrieben von A. Daumüller, 72555 Metzingen)

Praxisbeispiel: Kater mit chronischer Augenentzündung

Auge davor

Auge danach

Lucky ist ein Findling aus la Palma.
Er wurde 2008 als Jungtier (ca 7 Wochen alt) von Flugpatinnen über den Tierschutz nach Tübingen gebracht. Dort hat er sich in die Herzen gekuschelt und direkt ein neues Zuhause gefunden. Er war am ganzen Körper mit Flöhen besiedelt, völlig ausgehungert und dehydriert. Die ersten Tage konnte er kaum laufen oder gar spielen. Nach zunächst guter Entwicklung begann er nach der Schutzimpfung zu schnupfen und bekam zunehmend Probleme mit den Augen. Die chronische Entzündung war irgendwann nicht mehr in den Griff zu bekommen. Die behandelnde Haus-Tierärztin hatte keine Idee mehr, nachdem sie Anitbiotikum und Cortisonpräparate mitgegeben hatte. Keine fundierte Diagnose zu haben, stellte uns nicht zufrieden. So konnte es nicht weiter gehen! Lucky wirkte verängstigt. Man sah ihm die gesundheitlichen Belastungen an. Im Kontakt mit anderen Katzen war er meist unterlegen und zog sich mehr und mehr zurück. Sollte er gar sein Augenlicht verlieren? Diese Sorge war Anlass, etwas Alternatives auszuprobieren und der Naturheilkunde eine Chance zu geben.
Über ein Tierfachgeschäft wurden wir auf die Tierheilpraxis in Tübingen aufmerksam. Frau Müller nahm sich viel Zeit für unseren Lucky und checkte ihn sorgfältig durch. Über die Test-Ampullen der Bioresonanzmethode testete sie Herpesvirus! Schon die erste Behandlung wirkte stabilisierend auf den Allgemeinzustand des geschwächten Katers. Frau Müller empfahl uns zusätzlich, bei einer Fachärztin für Augenheilkunde vorstellig zu werden. Sie hatte eine sehr gute Einschätzung des schlechten Zustandes von Luckys Auge. Eigentlich wollten wir dem verängstigten Kater den weiten Weg nach Stuttgart in eine fremde Praxis nicht zumuten. Hatten wir doch der Schulmedizin gerade erst den Rücken gekehrt. Frau Müller ermutigte uns, dass dies kein Widerspruch sein müsse. Und so begann eine erfolgreiche Kooperation von Naturheilkunde und Schulmedizin:
Frau Mitra kam zu derselben Diagnose und verordnete spezielle Medikamente für Herpesviren. Ihre langjährige Erfahrung und Geduld kam uns dabei sehr zugute. Beeindruckt hat uns auch ihre Offenheit für die Begleitbehandlung von Frau Müller. Lucky ist heute wieder ganz gesund. Kaum zu glauben! Seit einem Jahr ist er völlig ohne Befund und Spätfolgen. Er ist charakterlich gewachsen und genießt sein Leben in vollen Zügen. Zur Stabilisierung darf er in regelmäßigen Abständen weiterhin zu „unserer“ Tierheilpraktikerin. Die Bioresonanzmethode scheint er sehr zu genießen. Welche Katze bleibt schon freiwillig und entspannt auf dem Behandlungstisch der Praxis sitzen?
In diesem Sinne:
Ein herzliches Dankeschön an Anja Carmen Müller und Frau Dr. Mitra in Stuttgart für ihre von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Zusammenarbeit.
Die glücklichen Besitzerinnen von Lucky

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